Wer wir sind Veranstaltungen
Mission & Über uns

Gemeinsam für eine
wehrhafte Demokratie.

Das Lindeninstitut stärkt die Wehrhaftigkeit der liberalen Demokratie in Deutschland. Angesichts wachsender Bedrohungen von innen und außen braucht es breite gesellschaftliche Allianzen, die mutige und weitreichende Reformen ermöglichen. Das Lindeninstitut versteht sich als Impulsgeber und Brückenbauer zwischen Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, um durch diese Allianzbildung unsere demokratische Resilienz nachhaltig zu stärken.

Pragmatische Strategien für
demokratische Stabilität.

Unser Ziel ist ein wirtschaftlich starkes, sozial ausgeglichenes und wehrhaftes Deutschland als Leuchtturm liberaler Demokratie. Deutschlands Demokratie soll nicht nur wehrhafter werden; sie soll auch befähigt werden, Orientierung zu geben — als wirtschaftlicher, politischer und gesellschaftlicher Kompass für liberale Demokratien weltweit.

Die Verteidigung unserer Demokratie gelingt nur durch pragmatisches und strategisches Vorgehen. Daher folgen wir einem unideologischen und langfristigen Ansatz, der die Umsetzung konkreter Policies in den Mittelpunkt rückt. Wir forschen empirisch, klären auf und vernetzen. Immer unabhängig, immer parteiübergreifend, immer mit dem Ziel, demokratische Institutionen und zivilgesellschaftliche Strukturen zu stärken und Wissen zu vermitteln.

I.
Realismus

Das Lindeninstitut erkennt an, dass selbst enge Partner wie die USA oder Frankreich nicht vor anti-demokratischen Entwicklungen geschützt sind. Deutschland muss daher befähigt werden, seine demokratische Resilienz nach innen und außen weitestgehend selbstständig zu gewährleisten. Aus diesem Verständnis heraus folgen wir einem ganzheitlichen Ansatz zur Stärkung unserer wehrhaften liberalen Demokratie.

II.
Wirksamkeit

Um unsere Demokratie wehrhaft zu machen, braucht es breite gesellschaftliche Bündnisse um Rückhalt und Druck für Reformen zu schaffen. Das Lindeninstitut vernetzt gerade auch bürgerliche Entscheidungsträger aus Politik und Wirtschaft mit eher progressiven Kräften aus dem vorpolitischen, zivilgesellschaftlichen und wissenschaftlichen Raum. So schaffen wir neue, potente Allianzen und können Reformen nicht nur andenken, sondern konkret zur Umsetzung verhelfen.

III.
Parteiübergreifend

Das Lindeninstitut sucht den engen Austausch mit allen demokratischen Akteuren über politische und gesellschaftliche Grenzen hinweg. Unsere Netzwerke reichen von gewerkschaftsnahen Think Tanks und progressiven Initiativen bis zum Mittelstand und konservativen Kräften. Wir verbinden und stärken die Handlungsfähigkeit aller Multiplikatoren und Entscheidern, die sich klar zum Grundgesetz und zur liberalen Demokratie bekennen.


Die Menschen hinter dem Institut.

Prof. Dr. Timo Lochocki, Gründer und Geschäftsführer des Lindeninstituts
Prof. Dr. Timo Lochocki
Gründer & Geschäftsführer

Prof. Dr. Timo Lochocki ist Gründer und Geschäftsführer des Lindeninstituts. Er studierte interdisziplinäre Sozialwissenschaften, u.a. in den USA und Norwegen, und wurde v.a. mit seiner Promotion zum Aufstieg von Rechtspopulisten (2014) bekannt. Von 2014 bis 2018 arbeitete er in der Politikberatung beim German Marshall Fund of the United States (GMF) in Berlin, Washington und Paris. 2019 wechselte er in den Leitungsstab des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) und leitete dort während der Covid-19-Pandemie das Planungsreferat. 2019 wurde er Young Leader der Atlantikbrücke und 2021 einer der Top 40 under 40. Seit 2022 hielt er mehrere Forschungspositionen und berät seither deutsche und internationale Entscheider zur Neuausrichtung der deutschen Innen- und Außenpolitik. Bekannt wurden seine Bücher „Die Vertrauensformel. So gewinnt unsere Demokratie ihre Wähler zurück." (2018) und „Deutsche Interessen. Wie wir zur stärksten Demokratie der Welt werden und damit den liberalen Westen retten." (2025). Seit 2026 ist er Professor für Public Affairs an der Quadriga Hochschule Berlin und Studiengangsleiter des MBA Public Policy.

Olivia Knodt, Programmdirektorin am Lindeninstitut
Olivia Knodt
Programmdirektorin

Olivia Knodt ist Programmdirektorin am Lindeninstitut. Sie erwarb einen Bachelor of Arts (BA) in Internationalen Beziehungen und Französisch an der Bucknell University, einen Master of Public Administration (MPA) an der Maxwell School of Citizenship and Public Affairs der Syracuse University sowie einen Master of Public Policy (MPP) an der Hertie School in Berlin, einschließlich eines Studienaufenthalts am International Institute of Social Studies (ISS) der Erasmus-Universität Rotterdam in Den Haag. Von 2014 bis 2018 arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin und Projektmanagerin beim German Marshall Fund of the United States und an der Hertie School. Im Jahr 2019 wechselte sie zum Aspen Institute Germany, wo sie für die Aspen Berlin AI Conference verantwortlich war und schließlich das Digitalprogramm mitleitete. Von 2022 bis 2024 war sie als Senior Consultant für Public Affairs bei Rud Pedersen tätig, wo sie sich auf Technologie- und Digitalpolitik spezialisierte und internationale Unternehmen in politisch und regulatorisch sensiblen Fragen beriet. Sie ist Muttersprachlerin in Deutsch und Englisch und verfügt über gute Französischkenntnisse.


Gemeinsam für eine wehrhafte Demokratie.

Meliore Foundation
Open Society Foundations
European Climate Foundation
Public Engagement Platform
Veranstaltungen

Im Dialog für die
Demokratie.

Das Lindeninstitut bringt Politiker, Wissenschaftler, Unternehmer und Zivilgesellschaft zusammen für offene Debatten, konkrete Lösungen und starke Allianzen.

Unsere ersten Veranstaltungen
sind in Planung.

Wir arbeiten an einem Programm aus Podiumsdiskussionen, Workshops und Roundtables. Tragen Sie sich in unseren Newsletter ein, wir informieren Sie als Erste.

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